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04.10.2016

Düsseldorfer Platz: Erfolg für CDU-Initiative

Tatsächlich war es nun soweit: Mit einem symbolischen Spatenstich hat die Stadt Ratingen gemeinsam mit der Rheinbahn den Umbau des Düsseldorfer Platzes und die Neugestaltung des Zentralen Omnibus-Bahnhof, ZOB, in Bewegung gesetzt. Damit wird wieder einmal ein Projekt, das durch die CDU-Fraktion initiiert wurde, erfolgreich umgesetzt. „Ich freue mich, dass der Umbau und die Neugestaltung endlich beginnen. Gerade im Zuge der Eröffnung der Wehrhan-Linie wurde es jetzt Zeit“, freut sich besonders Gerold Fahr, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender, der vor sechs Jahren durch eine Bürgerversammlung maßgeblich die Planungen für den Umbau ins Rollen gebracht hatte. „Wichtig ist unter anderem der stadtbahngerechte und barrierefreie Ausbau der Gleis- und Haltestellenanlangen. Auch die moderne Überdachung und baulichen Verbesserungen rund um die Düsseldorfer Straße sind für einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr erforderlich.“

Das gesamte Gelände erhält außerdem dynamische Fahrgastinformationen, überdachte Radfahrabstellanlagen und Fahrradboxen, einen neuen Kiosk mit öffentlichen und Behindertentoiletten, in den auch der Rheinbahn-Service einziehen wird. Die Düsseldorfer Straße wird außerdem durch einen vier Meter breiten Bürgersteig auf der Süd-Ost-Seite, neue Bäume und Radwege auf beiden Seiten aufgewertet.

Seit Dienstag finden die Umbaumaßnahmen statt. Bis ungefähr Herbst 2017 werden diese dauern. Die Kosten von rund 14,95 Millionen Euro werden durch den VRR und die Städtebauförderung bezuschusst. Die Stadt Ratingen muss rund 4,2 Millionen Euro dazutun.

„Ich bin überzeugt davon, dass die längst überfällige Neugestaltung des Düsseldorfer Platzes auch Strahlwirkung auf die Bereiche rund um das Hertie-Haus, die ehemalige Polizeiwache und die Wallstraße ausüben“, erklärte Gerold Fahr weiter. „Natürlich müssen wir alle nun mit einigen verkehrlichen Einschränkungen klar kommen. Doch ich bin mir sicher, dass sich dieser Umbau für die gesamte Stadt Ratingen lohnt.“